Kurzmitteilung: kurz hingesetzt
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Kurz-Keks: “Gesprochene Sitzsätze” in Wort und Ton

Butterkeks mit Beschriftung: "On a word. das A&O" und dem Wolkenwort "Kurzkeks" auf blauem Hintergrund

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Danke für eure Wortaufmerksamkeit: Ein kleiner Überblick

Während nebenan im Word Dokument auch ein “richtiger” Blogbeitrag entsteht, möchte ich zuerst einen kleinen Kurz-Keks auf dem Satzsitz lassen. Nicht nur für mich, besonders auch für euch ist dieses Podcast-Ding ja recht neu und eventuell auch verwirrend. Deshalb habe ich heute eine kleine Übersichtsseite aufgesetzt, die alles ganz gemütlich auflistet:

  • Worum geht’s (in Wort …)
  • worum geht’s (… und Ton)
  • Wie kann man das nun regelmäßig anhören
  • und wie läuft das eigentlich technisch

Ihr findet diese Informationen, wenn ihr in der Sidebar auf mein Podcast Logo klickt oder selbiges nun genau hier tut :)

das A&O sitzt in einem großen S und schreibt (Illustration)

das A&O von satzsitz.de


Nach so viel Audio wird es als nächstes auch endlich wieder etwas zu lesen geben. Schon letzte Woche wollte ich endlich mal wieder ein Limerick schreiben (zum 1.x in diesem Jahr!), doch es wollte einfach nicht so ganz funktionieren (“rund” und “Punkt” werden sich wohl niemals reimen, auch wenn ich ganz nett frage). Die Idee des Limericks hat mich aber nicht losgelassen und heute beim Aufstehen wusste ich plötzlich, in welcher – ebenfalls sehr eingeschlafenen Blog-Kategorie – das noch etwas werden kann: “Brief an …“. Wir lesen uns also bald wieder. Mit Brief. Es unterzeichnet mit Tinte: das A&O

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Kategorie: Kurzmitteilung: kurz hingesetzt

von

Sitzsatz: Bin Buchmensch und mache beruflich "was mit Internet". Blogplatz: Rhein-Main-Gebiet. Zusatz: thisiswhataqueerfeministlookslike!// Kurz-Link: das A&O erwischt ihr noch auf Twitter.// Kurz-Bitte: Schreib mir doch einen kleingroßen Kommentar, es wird gleich nach Freischaltung sichtbar. Mach's dir gemütlich!

3 Kommentare

  1. Etwas das / viele der “PRINT”-Produkte im E-Reader / Smartphone Dschungel, zu verschwieden drohen, bliebt mir haptisch und als “Printer” leiderlich nur mehr das genußreiche Riechen am Papier, wenn die ersten Plots bzw. Vorabdrucke aus der Druckerei kommen.

    “In der Klassifizierung werden Phänomene in Phänomenprinzipien zusammengefasst und deren Auftreten in der visuellen, auditiven und haptischen Wahrnehmung verglichen. Zusätzlich werden die Phänomene nach ihren mutmaßlichen Ursachen unterschieden. Anhand der Klassifizierung der Phänomene werden mehrere Thesen über haptische Analogien zu gefundenen visuellen und akustischen Wahrnehmungphänomenen erstellt. Eine These wurde methodisch ausgewählt und mit einem Probandentest überprüft.

    “Der Probandentest untersucht die Übertragbarkeit des auditiven Harmonieempfindens auf die Haptik. Eine Erklärung und Bedeutung der Harmonie in der Musik dient als Grundlage des Testentwurfs. Jeweils drei konsonante und drei dissonante, musikalische Intervalle (Oktave, Duodezime, Quinte, kleine Septime, kleine Sekunde und Tritonus) werden durch Frequenzüberlagerung elektrisch erzeugt und auf einem elektrodynamischen Aktor (Mini-Shaker) mechanisch bereitgestellt. Die Probanden bewerten die 6 Intervalle hinsichtlich der vier Kategorien Härte, Textur, Ästhetik und Aufmerksamkeit.

    Die Auswertung der Ergebnisse führt zu der Vermutung, dass es in der haptischen Wahrnehmung ein Harmonieempfinden für überlagerte Vibrationen gibt. Diese sensuellen Empfinden könnten abhängig sein von der Frequenzhöhe der überlagerten vibrotaktilen Reize. Zum Abschluss fließen die Testergebnisse und die Klassifizierung der Wahrnehmungsphänomene in eine Betrachtung der allgemeinen Übertragbarkeit von visuellen und akustischen Wahrnehmungsphänomenen auf die Haptik ein: In vielen Fällen hat sich die Übertragbarkeit bestätigt. Einschränkungen sind bei besonderen, anatomischen Eigenheiten eines Wahrnehmungskanals zu machen. Die Ergebnisse des Probandentests unterstützen die allgemeine Übertragbarkeit von Wahrnehmungsphänomenen” (Jonas Hummel)

    Umso mehr sehe und fühle ich diese traditionelle Alternative.

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