Tweets von Büchermenschen
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Tweets von Büchermenschen (Weeks 12 – 14): Faulenzen zum Frühlingsstart ist … das A&O

Graphische Wortkette mit Illustration von das A&O, dem Twittervogel und zwei gelb-magenta Herzchen

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Der Blauvogel und die Büchermenschen Teil 12 bis 14

Das Tripple-T (Thursday – Tweets aus meiner Buchmenschen-Timeline) präsentiert sich auch formell im Dreierpack: Teil 12, 13 und 14 in einem Beitrag. Merke: Sobald die analogen Vögel den Frühling einzwitschern, wird das A&O träge, wenn es ums Einfangen des virtuellen Blauvogels geht. Jetzt melde ich mich zwar mit einem Lebenszeichen-Piep zurück, bleibe aber wegen akuter Hessen-Heimat-Faulenzerei mal galant im Backstagebereich des Blogs. Stattedessen lasse ich euch wortfrei (im doppelten Sinne) durch die Tweet-Ausstellung wandeln. Melde mich bald zurück … spätestens zum nächsten #12bildertag, den ich im April wieder mitnehme. Viel Spaß im Museum der 140 Zeichen!

Einmal das A&O zum #indiebookday

It’s Thursday! Ausgewählte Timeline-Tweets von Büchermenschen (Tweet Week 12 + 13 + 14)


Kleine Bedienungsanleitung im PS: Sollten die Tweets einmal nicht angezeigt werden, hilft ein Browserrefresh. Habt ihr etwas Interessantes im Blauvogel-Content entdeckt? Faulenzend verbleibt happy: das A&O


Mehr davon? Hier gibt es alle bisherigen Tweets von Büchermenschen im Überblick.

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Kategorie: Tweets von Büchermenschen

von

Sitzsatz: Bin Buchmensch und mache beruflich "was mit Internet". Blogplatz: Rhein-Main-Gebiet. Zusatz: thisiswhataqueerfeministlookslike!// Kurz-Link: das A&O erwischt ihr noch auf Twitter.// Kurz-Bitte: Schreib mir doch einen kleingroßen Kommentar, es wird gleich nach Freischaltung sichtbar. Mach's dir gemütlich!

2 Kommentare

  1. RoM sagt

    Feinen Sonntag, Alexandra.
    In blue – warst also verurlaubt, im heimatlichen Hügel-Hessen. Die losen Gedanken ins Azzur des Firmaments gelegt. Demnach dürfte Deine Vitalität wieder bei 200% überborden. Denke ich.

    Mein Blick ins Museum Blauvogel…

    Lyrik wirkt wohl Vielen wie eine Halde Stolpersteine. Wortzeilen, ohne manual. Gefühl hier, Verstand dort – die eigenen Gedanken müssen Bindemittel werden. Dichtung fordert Zeit, Leidenschaft, Standpunkte ein. In vielen Augen verschwenderischer Luxus; Menschen haben zu funktionieren – für den Trip zum Ego anderer.
    So besehen bleibt jeder freie Vers eine Revolte dagegen.

    Epilogisch zum “Vorsicht Buch”-Dialog…
    “Ich nehme doch noch 100g von ihrem Aufschnitt “Existenzialismus”.”

    Wer wollte nicht Liebe leben & Leben lieben, um danach vollherzig Worte gießen zu können?!

    Feel free, being variated blue… :-)

    bonté

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