Wortwiese / Prosatexte und Wortspielerei
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Wortwiese: Monat Nummer 11 und 11 Gründe heute zu lesen

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11 Gründe heute zu lesen

  1. Lesenlebenlesenleben… Siehst du den Zusammenhang?
  2. Erster November! Feiertag! Mindestens Freitag! Buchbeine hochgelegt und rein in die Zeilen!
  3. Schmökerwetter hängt in schweren Wolken vor dem Fenster. Tausche Badehose gegen Buch?
  4. Ein Buch, ein gutes Buuuch, das ist das Schönste, das es gibt auf der Welt *sing*. Lieder lügen nicht ;)
  5. Gestern gruselte es die gedruckten Geschichten! Gesellschaft dringend gebraucht!
  6. Read a good read and blog about it!
  7. Um ein Buch zu lesen, brauchst du nur 3 Dinge aufzuschlagen: deine Augen und die erste Seite. Hau da mal den Fernseher daneben!
  8. Eigentlich einfach: EmilunddieDedektive, Ewan:Schicksalswege, E-books, EvelinaOrTheHistoryOfAYoung’sLadyEntranceIntoTheWorld, Es, EndersSpiel, EinSommernachtstraum, EnglandEngland…
  9. Neulich fragte mich ein Buch, wann du es endlich kennenlernen willst.
  10. Deine “wollte ich endlich mal lesen”-Liste wird nicht kürzer vom Wegdenken.
  11. Es gibt mehr als nur 11 Gründe, heute oder morgen oder überhaupt zu lesen. Frag dein (virtuelles) Bücherregal! :)

Na, heute schon gelesen? ;) Muss zugeben, statt dieser Wortwiese hatte ich eigentlich einen gehaltvolleren antiquarischen Bücherbeute-Artikel vorgesehen. Habe aber gemerkt, dass meine Bilder wie Scherenschnitte aussehen und kann sie gerade nicht neu nachfotografieren. Hoffe, mein kleines Impro-Satzsitz-Theater war auch gemütlich? Bis zum “echten” Artikel sammeln wir einfach noch ein paar gute Gründe zu lesen und die Buchtitel mit E können gern auch beliebeig verlängert werden! Liamara und EleanorPe haben bereits auf Twitter assistiert ;) Was lest ihr eigentlich gerade? Elffach grüßt das A&O

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Kategorie: Wortwiese / Prosatexte und Wortspielerei

von

Sitzsatz: Bin Buchmensch und mache beruflich "was mit Internet". Blogplatz: Rhein-Main-Gebiet. Zusatz: thisiswhataqueerfeministlookslike!// Kurz-Link: das A&O erwischt ihr noch auf Twitter.// Kurz-Bitte: Schreib mir doch einen kleingroßen Kommentar, es wird gleich nach Freischaltung sichtbar. Mach's dir gemütlich!

4 Kommentare

  1. Servus, Alexandra.
    Wenn Du mir ein Grübeln erlaubst…
    “Der eine Grund zu lesen wird immer sein, weil jemand seine gefundenen Worte für Dich in ein anregendes Arangement gebracht hat.”
    (F. Claire Serine)

    – “Unsere Gedanken im Kopf, der Geist im Leib sie dürsten nach Inspiration. Der Brennzelle für ein ganzes Leben.”
    (Elodie Jardinier)
    – November will be magic again – frei nach Kate Bush…
    – Wahnsinig schöne Lektüre läßt sich doch auch unter blühenden Magnolien genußreichen. Denke ich.
    – Kommt wohl auf der Lieder Worte an…
    – Niemand ist gern der Alleine, die Sola.
    – “Jede Zeile verlangt es danach in neue Worte vergoßen zu werden.”
    (Myrelle Minotier)
    – Bei der Niveaulessnes mancher Senderei hängt man/frau die HD-Apparatur besser zum entlüften raus. Allein die Ironie: Bullshit in high definition!
    – Aha…Du liest Science Fiction!
    – Ich ziehe bei erwähntem SuB gernig die Metapher von den im Regal unruhig, a-geduldig scharrenden Büchern.
    – Du könntest Dir auch den Weg denken, der hin zu Deinen Lesewünschen führt…
    – Zuletzt da verweise ich auf mein eingängiges Zitat. :-)

    Was ich justa in momente lese?
    “Die Duftorgel” von Nina Horvath, SF-Stories.

    bonté

  2. Ist “Eveline” vom selben Autoren wie “Clarissa” und “Pamela”? Habe die beiden Bücher sehr gemocht und Eveline klingt vom Titel her, als müsste es ganz ähnlich sein :)

    • das A&O sagt

      Guter Riecher, “Evelina” ist in etwa aus derselben Zeit (ohne jetzt zu googlen, ich hoffe auf keine nachträgliche Schmach ;)) wie Pamela. Während letzteres von Samuel Richardson und Evelina ist von Eliza Haywwod. Beide sind epistolary novels. Während man beim ersten Lesen halb wahnsinnig wird vom “Getue ” auf de Bällen und den Zwängen, ist es beim zweiten analytischen Blick sehr interessant udn lohnenswert das “zwischen den Zeilen” und den Hintergrund aufzuschnappen. Leider wird Eliza Haywood allzu oft vergessen, dabei ist Evelina einer der ersten (Brief)Romane und sehr wichtig.

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